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HORÁCKO - DIE ÖKOLOGISCHE MIKROREGION
GESCHICHTE
BESIEDLUNGSBEGINN
ERSTE ERWÄHNUNGEN DER SITZE
Dieses Dokument wurde im Jahre 1115 zum Nachtrag des Textes der Kosmas Tschechenchronik beigefügt. Von Gründung des Benediktinerklosters in Třebíč entschieden die mährischen Fürsten Oldřich Brněnský und Litolt Znojemský. Diese beschenkten das Klosten in den Jahren 1101 bis 1104 mit vielen Orten, von denen heute auch viele die Gemeinden und Dörfer der Mikroregion Horácko darstellen.
Manche Dörfer sind schon untergegangen.GRÜNDUNG WEITERER SITZE
Die politische Teilung schwankte in jener Zeit erheblich. Im Prinzip kann man sagen, dass das Gebiet in zwei Bezirke unterteilt war: Das Herrschaftsgut Náměšť gehörte der Region von Znojmo an, die Herrschaftsgüter Budišov, Třebíč und Velké Meziříčí gehörten der Region von Jihlava an.VERWALTUNGSTEILUNG IN DER ZEIT DER ÖSTERREICHISCHEN MONARCHIE
Damals gehörte das Gebiet der heutigen Mikroregion vier Gerichtshöfen an: dem Bezirk von Třebíč (Region von Jihlava) und Náměšť (Region von Znojmo), die den politischen Bezirk von Třebíč bildeten, und weiter dem Bezirk von Velké Meziříčí (Region von Jihlava) und dem Bezirk von Velká Bíteš (Region von Znojmo), die den politischen Bezirk von Velké Meziříčí bildeten. Diese Gerichtsbezirke waren im Prinzip bis 1948 funktionsfähig.ENTSTEHUNG NEUER REGIONEN
NEUE TEILUNG DER SOZIALISTISCHEN TSCHECHOSLOWAKEI
Nach dem Jahr 1972 verlief die sog. Integration der Nationalausschüsse und der Gemeinden, wobei mehrere Gemeinden von örtlichen Nationalausschüssen in den sog. Zentrengemeinden verwaltet wurden.ÄNDERUNGEN NACH DEM STURZ DES KOMMUNISTISCHEN SYSTEMS
Durch den Untergang der Regionalen Nationalausschüsse wurden Regionen aufgelöst, aber viele staatliche Organisationen sind auch weiterhin in der Gebietsanordnung der ehemaligen Regionen tätig. Im Jahre 2000 entstanden neue Regionen, wodurch der Bezirk von Třebíč in die Region von Jihlava kam, die später zur Region von Vysočina umbenannt wurde. Die ursprüngliche Landesgrenze Mährens wird wahrscheinlich nie mehr wiederhergestellt.
Im Verkehr mit der Europäischen Union werden jedoch die neu gebildeten Regionen zu klein sein, so dass es wahrscheinlich notwendig sein wird, wegen Auslandsverkehr größere Ganzen zu bilden, in unserem Fall wahrscheinlich durch Verbindung der Regionen von Vysočina und von Brno.ENTSTEHUNG DER MIKROREGION
Die Teilnahme der einzelnen Gemeinden an der Mikroregion wurde auf Sitzungen der Gemeindevertretungen bewilligt. Die Gründung der Mikroregion verlief auf der Sitzung in Budišov am 21. April 1999.
Am 7. Mai 1999 wurde der Verein Horácko – die ökologische Region ins Register der Vereine der juristischen Personen am Bezirksamt in Třebíč eingetragen.
Auf der Sitzung in Budišov am 11. November 1999 wurde in die Mikroregion die Gemeinde Zahrádka aufgenommen.UNTERGANG DER BEZIRKSÄMTER
GEOGRAFIE
LAGE DER MIKROREGION
Sie nimmt den Raum ein, der mit einem geographischen Netz mit den folgenden Koordinaten begrenzt ist:
15°52'43" - 16°09'30" östliche Länge von Greenwich
49°09'20" - 49°20'01" nördliche Breite
Die ehemalige Regionalstadt Brno liegt 45 km nach Osten, 145 km nordwestlich befindet sich die Hauptstadt Tschechiens Prag. Der nächste Nachbarstaat ist Österreich, das Land Niederösterreich. Die nächste Metropole ist Wien.VERWALTUNGSTEILUNG
Seit dem 1.1.2003 wird sie von den beauftragten Stadtämtern in Třebíč, Náměšť nad Oslavou und Velké Meziříčí verwaltet. Das Gebiet wird von 3 Bauämtern – Budišov, Náměšť nad Oslavou und Třebíč verwaltet. Matrikeln werden an den Gemeindeämtern in Budišov, Rudíkov, Tasov, Vladislav und Stadtämtern in Náměšť nad Oslavou und Třebíč geführt.BEVÖLKERUNG
4 734 Männer (49,9%).
Die meisten Bewohner leben in Budišov, 1 166. Von den Gemeinden ist Vladislav (einschließlich Hostákov und Střížov) am volkreichsten, 1 225 Bewohner.
Die wenigsten Bewohner leben in Klementice 31, von Gemeinden in Přeckov 64. Die Hausanzahl in der Mikroregion beträgt 3 140,
die meisten in Budišov 380,
die wenigsten in Klementice 19, von Gemeinden in Přeckov 27.
Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte sind 44,4 Bewohner/km2,
die größte in Vladislav 159,2 Bewohner/km2,
die kleinste in Přeckov 13,9 Bewohner/km2.
Zur tschechischen Nationalität melden sich 82,3% Bewohner,
die meisten in Vlčatín 96,6%, die wenigsten in Třesov 61,4%.
Zur mährischen Nationalität melden sich 13,0% Bewohner,
die meisten in Třesov 38,6%, die wenigsten in Vlčatín 1,4%.
In der ganzen Mikroregion leben 15 Ausländer (0,2%).AUSDEHNUNG
Die Teilung der Typen der Grundstücke (Kulturen) ist im Gebiet der Mikroregion wie folgt:
Grundstückstype Ausmaß ha ... am meisten am wenigsten
Ackerboden 118 61 Tasov 800 Klementice 25
Gärten und Obstgärten 2 74 Budišov 41 Vaneč 2
Wiesen 13 20 Tasov 103 Klementice 1
Hutweiden 3 76 Trnava 32 Kozlany 0
Wälder 54 47 Studenec 329 Okarec 30
Wasserflächen 5 83 Koněšín 58 Číměř 0
bebaute Flächen 2 25 Budišov 22 Klementice 1
sonstige Flächen13 02 Trnava 91 Klementice 1 BERGKUNDE
Im Süden erstreckt sich das Hügelland Jevišovická pahorkatina, dessen Ostteil aus dem Hügelland Znojemská pahorkatina und der Westteil aus dem Kesseltal Jaroměřická kotlina besteht.
Der höchste Punkt der Mikroregion ist der Hügel Na Bučných im Katastergebiet Hroznatín – 640 m – im Bergland Bítešská vrchovina.
Der niedrigste Punkt ist der Fluss Oslava an der Markscheide der Katastergebiete Zahrádka, Ocmanice und Naloučany – 369 m.GEOLOGIE UND PEDOLOGIE
In der Umgebung von Hostákov und Valdíkov sind Fundstellen von quarzhaltigen Gängen (Amethyst, Rauchquarz), bei Hostákov Wolframerz und schwarzer Turmalin. Bei Vladislav, Číměř und Střížov kann man auch Moldausteine finden. Auf dem überwiegenden Teil des Gebiets kommen gesättigter brauner Boden und Braunerde, in der Umgebung von Vladislav und Koněšín auch Pseudogley vor.WASSERKUNDE
Der längste Wasserlauf auf dem Gebiet der Mikroregion ist der Bach Mlýnský potok – 12,5 km, wenn man den vom Stausee Dalešice überströmten Fluss Jihlava nicht zählt.
Im Gebiet fehlen Naturseen, es gibt hier jedoch einige kleine Stauseen und vor allem sehr viele Teiche – der größte ist Dubovec im Katastergebiet Častotice, Gemeinde Zahrádka – 31,2282 ha.
Die größte Wasserfläche in der Mikroregion ist jedoch der Stausee Dalešice – 146,5278 ha, dessen Gesamtfläche 480 ha beträgt.KLIMA
Die durchschnittliche Temperatur im Januar beträgt -2 bis -3°C, im Winter gibt es 110 bis 130 Frosttage, im Nordwesten bis 140 Frosttage. Im Juli schwankt die durchschnittliche Temperatur zwischen 17 und 18°C, im Nordwesten nur um die 16°C, die Anzahl der Sommertage beträgt 40 bis 50, im Nordwesten nur 30 bis 40.
Die Niederschlagsumme in der Sommersaison beträgt 350 bis 450 mm, in der Wintersaison 200 bis 300 mm. Die durchschnittliche Jahressumme in Budišov beträgt 610 mm Niederschläge. Es gibt 60 bis 80 Tage mit Schneedecke, im Süden nur an die 50, im Nordwesten bis 100. PFLANZENWELT
Die Vegetationsstufe hat im nordwestlichen und nordöstlichen Teil Vorgebirgscharakter, anderswo hat sie höheren Hügellandcharakter, in der Umgebung des Stausees Dalešice niedrigeren Hügellandcharakter.
Bei Trnava auf dem Hügel Kobylinec kommt die Osterblume auf der nördlichen Grenze ihrer Verbreitung vor.
Die am meisten verbreiteten Pflanzen sind hier leider Heckenrosen, Brombeeren und Brennnesseln. Hier ist der Mensch der Natur viel schuldig, besonders im Gebiet der Walderhaltung, wo nur sehr erfahrene Pilzsammler noch etwas finden können.TIERWELT
Im Nordwesten findet man Wälder der höheren Lagen mit Lichtungen, Bächen und nassen Wiesen. Hier kommt die für Wälder typische Fauna vor, besonders Hasen, Rehe, Füchse, Igel u.ä. vor. Im mittleren Teil sind es Kulturzonen mit niedrig gelegtem Teichgebiet. Hier gibt es zahlreiche Nagetiere, es leben hier Fasane, man kann auch Störchen und Reihern begegnen. Ein typischer Raubvogelverteter ist der Bussard. Auf der ganzen Fläche sind geringe Steppengebiete mit typischer Fauna – Eidechsen, Nattern, Ottern u.ä. zerstreut. In den sehr zahlreichen Teichen und im Stausee Dalešice gibt es viele Fische, besonders Karpfen und Hechte, und in der Teichumgebung eine Menge Wasservögel, Binsenrallen, Enten und Schwäne. Im Gebiet sind viele Insektarten verbreitet. Es sind leider fast völlig die früher zahlreiche Maikäfer verschwunden. Man kann hier fast keine Krebse mehr finden, die Stände der Hummel, Eidechsen, Rebhühner, Frösche, Molche und weiterer Arten reduzieren sich. Man muss dem Naturschutz erhöhte Aufmerksamkeit widmen.BESCHREIBUNG
DENKMÄLER
Die häufigsten Kulturdenkmäler sind hier, wie auch anderswo in Südmähren, Kirchbauten und religiöse Artefakte. Es gibt hier 9 Kirchen, einige Kapellen, fast in jedem Sitz gibt es ein Bildstock oder Marterl, häufig sind Kreuze. In Budišov, Tasov und Vladislav kann man auch Statuen und Figurengruppen finden, stellenweise sieht man auch Friedenskreuze oder -steine.
Weltdenkmäler findet man in der Mikroregion auch. In Budišov steht ein Schloss mit einem Museum, in Tasov, Kozlany und Hartvíkovice gibt es Burgruinen, in Nárameč und Pyšel ziemlich erhalten gebliebene Festungen; in manchen Sitzen gab es weitere Festungen, nach welchen jedoch nicht viele sichtbare Spuren übrig geblieben sind.
Aus Naturdenkmälern sollten der Wilson-Felsen bei Hartvíkovice und die Naturschöpfung Kobylinec bei Trnava mit Vorkommen der Osterblume erwähnt werden. Im ganzen Gebiet kommen malerische Felseninseln vor, bei Tasov gibt es auch ein interessantes felsiges Bachteil, bei Kojatín ist ein sehr malerischer Felsensee.DIENSTLEISTUNGEN
Essen kann man in Budišov, Vladislav, in der Weinstube „U Vanče“, im Rasthof „U Okarce“ und teilweise auch in Tasov.
Hier gibt es auch eine Konditorei. In Zahrádka kann man nonstop Gebäck kaufen. Die meisten Sitze sind mit Lebensmittel- oder Mischwarengeschäften ausgestattet, sonstige Waren kann man nur in größeren Gemeinden kaufen. In allen Sitzen sind zahlreiche Handwerker tätig. Die Dienstleistungen sind ausführlich auf den Seiten der einzelnen Gemeinden beschrieben, hier sind besonders die Verpflegungsmöglichkeiten und einige interessante Dienstleistungen angeführt. Gleichzeitig sollte man die Dienste der Tschechischen Post erwähnen, die in ausgewählten Gemeinden geleistet werden.GESUNDHEITSWESEN
Polikliniken stellen ärztliche Pflege in Budišov und in Vladislav sicher, in manche Gemeinden fahren Ärzte nur an einigen Tagen in der Woche. Eine Apotheke gibt es in Budišov. Es ist auch Tierarztdienst sichergestellt.UNTERNEHMUNGSTÄTIGKEIT
Es sind hier landwirtschaftliche Genossenschaften und weitere Pflanzen- oder Tierproduktionsstätten und –betriebe tätig. Auch Privatlandwirte wirtschaften hier. Es werden besonders Kartoffeln, Roggen und Gerste angebaut, stellenweise auch Mais, oft Raps, verbreitet sind Futterkultur und Hülsenfrüchte. Aus Tierproduktion geht es vor allem um Schweine-, Rind- und Geflügelzucht einschließlich Enten, in Kojatín und Rohy werden Pferde gezüchtet. Im Gebiet ist Fischzucht verbreitet.
Im Gebiet sind mehrere Organisationen einschließlich Státní lesy (Staatswälder) tätig, die sich mit Walderhaltung und Holzförderung befassen. Sonst sind Wälder vielerorts in der Pflege von Privatpersonen.
Die Industrieproduktion konzentriert sich besonders in die größten Gemeinden der Mikroregion – Budišov und Vladislav. Anderswo ist sie weniger entwickelt.TRANSPORT
Der Eisenbahntransport ist durch die Strecke Nr. 240 Brno – Havlíčkův Brod mit Haltestellen Studenec und Vladislav mit sämtlichem Eisenbahnverkehr vertreten. An diese Strecke schließt in Studenec die Strecke Nr. 252 nach Křižanov mit Haltestellen Pozďatín, Kojatín, Budišov, Rudíkov, Vlčatín und Oslavička an. Hier betreiben die České dráhy (Tschechische Eisenbahnen) nur Personenverkehr. Den Güterverkehr stellt nur zeitweiliges Verschieben aus Studenec nach Budišov dar.
Das Straßennetz ist relativ dicht. Auf die Straße 1. Klasse aus Brno nach Třebíč (die Länge im Gebiet 12 km) und auf die Autobahn in Tasov (sie überschneidet die Mikroregion in einer Länge von ca. 200 m) schließt das Straßennetz 2. Klasse in einer Länge von 44 km und 3. Klasse in einer Länge von 105 km an. Manche Gemeinden sind mit örtlichen Wegen verbunden, die man für Transport zwischen Gemeinden ausnützen könnte. Die Straßenqualität im Gebiet ist nicht sehr gut, die meisten davon können eher für befestigte Wege gehalten werden. Für einen hochwertigen Transport wird man ein hochwertiges Straßennetz aufbauen müssen.
Der Bustransport wird von den Firmen Trado-Bus aus Třebíč, ZDAR Žďár nad Sázavou, BOS, s.r.o., Velká Bíteš und von einigen privaten Verfrachtern sichergestellt. Haltestellen gibt es in allen Sitzen, stellenweise auch bei Weilern. Man wird jedoch die Strecken optimieren müssen, um den Transport der Bewohner mit Minimalkosten sicherstellen zu können. Dies wird eine Aufgabe der ganzen Region sein.
Treibstoffe werden von zwei Tankstellen sichergestellt – in Budišov und am Bahnhof in Studenec.TOURISMUS UND ERHOLUNG
Das Wandern ist mit ca. 70 km markierten Wanderwegen vertreten, die der Klub der tschechischen Touristen verwaltet. Im Gebiet wird ein Fahrradwegnetz aufgebaut. Unterkunft kann man in Hartvíkovice, Vladislav und Hroznatín finden, Saisonunterkunft bietet der Autocampingplatz auf dem Hartvíkovicer Strand am Stausee Dalešice.
Der Hartvíkovicer Strand ermöglicht hochwertiges Baden und Wassersporttreiben. Baden ist in demselben Stausee bei Třesov und Koněšín möglich, sowie in einigen Teichen und in dem einzigen Schwimmbad in Kamenná.
In der Umgebung der Teiche haben eine langjährige Tradition Erholungsaufenthalte in Privatwochenendhäusern, die stellenweise sehr zahlreich sind. Am Stausee sind nur einige Wochenendhäuser unter Koněšín übrig geblieben, in den Wäldern über dem Stausee sind leider einige geschmacklose Wochenendhausstädtchen gewachsen, die einen massenhaften Konsumtourismus in seiner ganzen Trostlosigkeit ermöglichen.NATURSCHUTZ
Ein Teil des Gebiets liegt im Naturpark Třebíčsko mit den Naturdenkmälern Kobylinec bei Trnava und Pazderna bei Přeckov. In der Mikroregion gibt es einige denkwürdige Bäume. Mit Rücksicht darauf, dass es im Gebiet einige weitere interessante Naturgebilden gibt, wird es geeignet sein, weitere Schutzgebiete vorzuschlagen.KULTUR UND SCHULWESEN
In mehreren Gemeinden gibt es Kultursäle zur Abhaltung von Vorstellungen und Volksveranstaltungen.
Schulen gibt es in größeren Gemeinden, in die die Schüler aus umgebenden Sitzen gefahren kommen. In vier Schulen (Budišov, Rudíkov, Tasov, Vladislav) werden Computerlehrzimmer aufgebaut, die für Unterricht der Schüler und für Schulungen für Gemeindeämter und Bürger dienen sollen. Auch wird es hier eine Möglichkeit des öffentlichen Inernetzugriffs geben.RELIGION
Ohne Glaubensbekenntnis sind 25,5% der Bürger der Mikroregion, die meisten, 54,9%, in Valdíkov, die wenigsten, 3,1%, in Přeckov.INTERESSENVEREINE
Die am meisten verbreiteten freiwilligen Vereine und Assoziationen sind Svaz dobrovolných hasičů (Verein der freiwilligen Feuerwehrleute), Myslivecké sdružení (Jägerverein), der Sportverein Sokol, es gibt hier auch Pfadfindervereine Junák und weitere Organisationen.SPORT
Es wird hier fast ausschließlich Fußball getrieben. In Vladislav und Číměř spielt man auch Tischtennis. In Smrk wird Motocross getrieben, in Vladislav Eishockey gespielt. Sonstige Sportarten werden nur als Erholung betrieben.AUFBAU DER ERDLEITUNGSNETZE
In den meisten Gemeinden gibt es Wasserleitung und Gasleitung, es wird Kanalisierung aufgebaut, es gibt eine komplette Telefonverteilung der Firma Telecom. Man rechnet auch mit dem Aufbau von Dateninformationsnetzen. Drahtlose Verbindung wird von den Firmen Eurotel, T-Mobile und Český mobil sichergestellt, die ihre Sender im Gebiet der Mikroregion und in der Umgebung haben. Die Stromverteilung wird überwiegend mit überirdischen Leitungen sichergestellt, was die Qualität der Naturumwelt der Region einigermaßen erniedrigt.




